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| Die Gewalt der Explosion des
Universums entsprach mit fast unglaublicher
Genauigkeit seiner Gravitation. Der Big Bang
war offensichtlich nicht irgend eine unwillkürliche
Explosion, sondern eine Energieentladung von
genau abgestimmtem Ausmaß. |
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| Paul Davies, Professor der
theoretischen Physik (Paul Davies, Superforce:
The Search for a Grand Unified Theory of Nature,
1984, S. 184) |
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Wenn
die Ausdehnungsrate eine Sekunde nach dem Urknall
auch nur um einen hunderttausend Millionen Millionstel
Bruchteil, kleiner gewesen wäre, so wäre das Universum,
wieder zusammengebrochen bevor es je seine gegenwärtige
Größe erreicht hätte.
Stephen Hawking, A Brief History
Of Time, Bantam Press, London: 1988, S. 121 ff.
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| ... etwas anderes muss hinter
der Sache liegen, und die Dinge irgendwie leiten.
Und das, so könnte man sagen, ist eine Art mathematischer
Beweis des göttlichen Wesens. |
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| Guy Marchie, amerikanischer
wissenschaftlicher Autor (Murchie, The Seven
Mysteries of Life, Boston: The Houghton Mifflin
Company, 1978, S. 598) |
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| Wenn die schärfsten Intellekte
der Welt nur mit Schwierigkeiten die tieferen
Prozesse der Natur enträtseln können, wie kann
man da annehmen, dass diese Prozesse lediglich
ein planloses, blindes Zufallsprodukt sind? |
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Paul Davies, Professor der
theoretischen Physik
Paul Davies, Superforce, New York: Simon and
Schuster, 1984, S. 235 f. |
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| Die Erde mit ihrer Atmosphäre
und ihren Meeren, ihrer komplexen Biosphäre,
ihrer Kruste von entsprechend oxidiertem, Quarz
reichem, sedimentärem, Eruptions- und metamorphem
Gestein (die über einem Magnesiumsilikat-Mantel
und einem Kern aus metallischem Eisen liegt),
mit ihren Eis bedeckten Gipfeln, ihren Wüsten,
Wäldern, Tundren, Dschungeln, Weideländern und
Seen, mit ihren Kohle- und Erdablagerungen,
ihren Vulkanen und Fumarolen, mit ihren Pflanzen
und Tieren, ihrem Magnetfeld, ihrer Ionosphäre,
mit ihren Verformungen des Ozeanbodens und ihrem
sich bewegenden Magma... ist ein System von
erstaunlicher Komplexität. |
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| J. S. Lewis, amerikanische
Theologe (F. Press, R. Siever, Earth, New York:
W. H. Freeman, 1986, S. 2) |
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| Es ist wirklich sehr bemerkenswert,
dass die Ausstrahlungen der Sonne (und vieler
Sequenzsterne) in solch einer minimalen Bandbreite
des elektromagnetischen Spektrums konzentriert
sein sollten, welche genau diejenige Strahlung
verfügbar macht, die erforderlich ist, um das
Leben auf der Erde zu fördern. |
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| Ian Campbell, Englischer Physiker
(Ian M. Campbell, Energy and the Atmosphere,
London: Wiley, 1977, S. 1 f.) |
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| ...Dieses, wie die meisten
anderen Argumente der Atheisten, entspringt
einer tiefen Unwissenheit der Naturphilosophie,
denn wenn auf der Erde nur die Hälfte der Meere
vorhanden wären, die es heute gibt, so wäre
auch die Wasserverdunstung nur die Hälfte, und
folglich könnten wir nur die Hälfte der gegenwärtigen
Flüsse haben, um all die trockenen Gebiete zu
bewässern, und halb so viel mehr, denn die Menge
der Wasserverdunstung steht in direktem Verhältnis
zu der Oberfläche, von der sie sich erhebt,
sowie zu der Hitze durch die sie verursacht
wird. Aus diesem Grund hat der Weise Schöpfer
es so sorgfältig angeordnet, dass die Meere
eine genügend große Oberfläche haben um genügend
Wasserverdunstung für das gesamte Festland bereitstellen
zu können. |
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John Ray, Britischer Naturalist
des 18. Jh.
(John Ray, The Wisdom of God Manifested in the
Word of Creation, 1701; Michael Denton, Nature's
Destiny, S.73) |
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Es besteht ein Geist und ein
Zweck hinter dem Kosmos. Hinweise auf jene göttliche
Gegenwart erscheinen darin, wie abstrakte Mathematik
die Geheimnisse des Universums durchdringen
kann, was darauf hindeutet, dass ein verständiger
Geist die Welt erschaffen hat. Die Natur ist
fein darauf abgestimmt, Leben und Bewusstsein
hervorzubringen.
John Polkinghorne, Englischer Physiker |
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| ("Science Finds God",
Newsweek, 27 Juli 1998) |
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| Die klassische Auffassung
der Urknall-Theorie ist, dass alle Bestandteile
des Universums gleichzeitig begannen sich auszudehnen.
Wie jedoch konnten all die verschiedenen Teile
des Universums den Anfang ihrer Ausdehnung synchronisieren?
Wer gab den Befehl? |
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| Andre Linde, Professor der
Kosmologie (Andrei Linde, "The Self-Reproducing
Inflationary Universe", Scientific American,
Bd. 271, 1994, S. 48) |
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